Verlängerte Laktation: Eine Option für Schweizer Milchviehbetriebe?

Eine Verlängerung der Standardlaktation (270-305 Tagen) von Milchkühen bekommt auch in der Schweiz immer mehr Aufmerksamkeit. Hintergrund sind Herausforderungen hinsichtlich Tiergesundheit, Wirtschaftlichkeit und Umwelt, die eine Anpassung der bisherigen Produktionsroutinen erfordern. Eine Verlängerung der freiwilligen Wartezeit bis zur Besamung kann für viele Milchviehbetriebe Vorteile bringen.

Teilflächenspezifische Bewirtschaftung

Bei der teilflächenspezifischen Bewirtschaftung werden einzelne Zonen innerhalb eines Schlages entsprechend der spezifischen Standortbedingungen individuell bewirtschaftet. Die Standortunterschiede können mit Sensoren bestimmt werden. Daurch können Betriebsmittel wie Diesel (Bodenbearbeitung), Dünger, Pflanzenschutzmittel und Saatgut effizienter eingesetzt werden, da jede Schlagzone nach ihrer Bodenbeschaffenheit, ihrem Nährstoffvorrat und ihrem Ertragspotenzial bewirtschaftet wird.

Einführung und Technologieüberblick digitale Technologien im Pflanzenbau

Beim Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft fällt unmittelbar das Wort Precision Farming oder Präzisionslandwirtschaft. Die Präzisionslandwirtschaft im heutigen Sinne baut auf den Einsatz modernster landwirtschaftlicher Technologien mit dem Ziel, die pflanzenbauliche und tierische Produktion sowie das Betriebsmanagement zu optimieren und die eingesetzten Ressourcen effizient zu nutzen.

Farmmanagement- und Informationssysteme (FMIS) im Pflanzenschutz

Über die letzten Jahre haben zahlreiche Anbieter auf die Landwirtschaft zugeschnittene Software entwickelt, die den Betrieben die tägliche Dokumentation von Tätigkeiten für das betriebliche Management und für die ÖLN-Dokumentation erleichtern sollen. Diese Programme für den Pflanzenbau und die Tierhaltung entwickeln sich vom reinen Aufzeichnungstool immer mehr hin zu einem Farm Management- und Informationssystem (FMIS) mit zahlreichen Funktionalitäten.

ISOBUS-genormte digitale Übertragung von Daten in Landmaschinen

In der digitalen Landwirtschaft werden Daten ausgetauscht. Für Maschinenanwendungen im Pflanzenbau gibt es eine spezielle Schnittstelle, den ISOBUS. Er ist eine standardisierte Schnittstelle für die Übertragung von Daten und elektrischer Energie zwischen Traktoren, Landmaschinen, externen Geräten wie Satellitenempfängern und Infrastruktur für die Weiterverarbeitung der Daten.

Bewachsener Rebberg; Foto: AGRIDEA, Lucia Bernasconi

Angemessene Bedeckung des Bodens im Rebbau

Die Bodenfruchtbarkeit ist für eine langfristige Produktivität zentral. Eine möglichst beständige Bodenbedeckung kann die Bodenfruchtbarkeit positiv beeinflussen. Mit dieser neuen Massnahmen wird im Rebbau die Begrünung zwischen den Reihen gefördert.

Bewirtschaftung mit Hilfsmittel der biologischen Landwirtschaft in Dauerkulturen

In der biologischen Landwirtschaft wird auf chemische Pflanzenschutzmittel und mineralische Dünger verzichtet. Damit können Risiken für Gewässer, Anwender und die Biodiversität weitgehend reduziert werden.

Verzicht auf Herbizide in Dauerkulturen

Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutzmittel des Bundes soll der Herbizideinsatz reduziert werden, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu mindern. Anwendungen von Herbiziden sollen je nach Möglichkeit durch mechanische Unkrautbekämpfungsmethoden ersetzt werden.

Verzicht auf Insektizide, Akarizide und Fungizide nach der Blüte in Dauerkulturen

Pflanzenschutzmittel wie Insektizide, Akarizide und Fungizide können Risiken für Gewässer und die Biodiversität darstellen. Kupfer ist kaum abbaubar und reichert sich im Boden an. Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutz soll der Einsatz dieser Wirkstoffe reduziert werden.

Angemessene Bedeckung des Bodens im Gemüsebau und einjährigen Beeren

Um die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten oder gar zu verbessern, sollte der Boden möglichst durchgehend bedeckt sein. Bewachsener Boden fördert die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit durch Humusaufbau und verringert das Erosions- und Verdichtungsrisiko durch eine erhöhte biologische Aktivität im Boden.

Schonende Bodenbearbeitung im Gemüsebau und einjährigen Beeren

Fruchtbare Böden sind eine der wichtigsten Grundlagen für die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln und der zentrale Produktionsfaktor der Landwirtschaft. Massgeblich für die Erhaltung von fruchtbaren Böden sind eine standortgerechte und möglichst wenig intensive Bodenbearbeitung, damit Erosion und Bodenverdichtungen reduziert werden können.

Verzicht auf Insektizide und Akarizide im Gemüsebau und einjährigen Beeren

Pflanzenschutzmittel wie Insektizide und Akarizide können Risiken für Gewässer und die Biodiversität darstellen. Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutz soll der Einsatz dieser Wirkstoffe reduziert werden.

Verzicht auf Herbizide im Gemüsebau und einjährigen Beeren

Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutzmittel des Bundes soll der Herbizideinsatz reduziert werden, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu mindern. Anwendungen von Herbiziden sollen je nach Möglichkeit durch mechanische Unkrautbekämpfungsmethoden oder andere agronomische Lösungen, wie beispielsweise Untersaaten, ersetzt werden.

Effizienter Stickstoffeinsatz im Gemüsebau und einjährigen Beeren

Die Nährstoffbilanz der Schweizer Landwirtschaft zeigt einen Überschuss an Stickstoff und Phosphor. Dieser Stickstoffüberschuss entspricht mehrheitlich den Verlusten in die Umwelt. In Form von Ammoniak, Lachgas oder Nitrat kann dieser Stickstoff die Umwelt massgeblich beeinträchtigen.

Effizienter Stickstoffeinsatz im Ackerbau

Die Nährstoffbilanz der Schweizer Landwirtschaft zeigt einen Überschuss an Stickstoff und Phosphor. Dieser Stickstoffüberschuss entspricht mehrheitlich den Verlusten in die Umwelt. In Form von Ammoniak, Lachgas oder Nitrat kann dieser Stickstoff die Umwelt massgeblich beeinträchtigen.

Angemessene Bedeckung des Bodens im Ackerbau

Um die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten oder gar zu verbessern, sollte der Boden möglichst durchgehend bedeckt sein. Bewachsener Boden fördert die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit durch Humusaufbau und verringert das Erosions- und Verdichtungsrisiko durch eine erhöhte biologische Aktivität im Boden.

Schonende Bodenbearbeitung im Ackerbau

Fruchtbare Böden sind eine der wichtigsten Grundlagen für die Herstellung von Nahrungs-und Futtermitteln und der zentrale Produktionsfaktor der Landwirtschaft. Massgeblich für die Erhaltung von fruchtbaren Böden sind eine standortgerechte und möglichst wenig intensive Bodenbearbeitung, damit Erosion und Bodenverdichtungen reduziert werden können .

Verzicht auf Pflanzenschutzmittel im Ackerbau

Pflanzenschutzmittel helfen, die Qualität und den Ertrag im Ackerbau zu sichern. Sie bergen aber auch Risiken für die Umwelt und Gesundheit. Mit diesem Beitrag soll der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden, um negative Auswirkungen zu vermeiden.

Verzicht auf Herbizide im Ackerbau

Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutzmittel des Bundes soll der Herbizideinsatz reduziert werden, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu mindern. Anwendungen von Herbiziden sollen je nach Möglichkeit durch mechanische Unkrautbekämpfungsmethoden oder andere agronomische Lösungen, wie beispielsweise Untersaaten, ersetzt werden.

Unfallverhütung

Mögliche Unfallursachen auf der Alp sind vielfältig und betreffen sowohl Menschen als auch die gesömmerten Tiere.

Wissensportal Insekten als Futtermittel: Einleitung

Die Nachfrage nach alternativen Futtermitteln steigt. In den letzten Jahren sind auch Insekten immer mehr in den Fokus gerückt. Ihre Produktion und der Einsatz in der Fütterung sind allerdings nicht ohne weiteres möglich und bringen einige Herausforderungen mit sich.

Foto: AGRIDEA, Lucia Bernasconi

Einsatz von Spritzgeräten mit hoher Reichweite im Weinbau

Mit dem Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (AP PSM) von 2017 hat der Bundesrat entschieden, dass über eine Periode von 10 Jahren die Risiken von PSM halbiert und die Anwendung von PSM nachhaltiger werden müssen. Neben zahlreichen anderen Massnahmen trägt auch dieses Merkblatt zu diesem Ziel bei.

Hochstammobstbau – Einsatz von Spritzgeräten mit hoher Reichweite

Mit dem Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (AP PSM) von 2017 hat der Bundesrat entschieden, dass über eine Periode von 10 Jahren die Risiken von PSM halbiert und die Anwendung von PSM nachhaltiger werden müssen. Neben zahlreichen anderen Massnahmen trägt auch dieses Merkblatt zu diesem Ziel bei.

Globale Navigations-Satellitensysteme

Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) bilden die Grundlage für die Ortung und Navigation von landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Geräten. Die Angaben zur Geschwindigkeit, Fahrtrichtung und zur genauen Position durch GNSS stellen eine zentrale Rolle in der Präzisionslandwirtschaft dar. Für den Einsatz in der Landwirtschaft braucht es teilweise ergänzende, kostenpflichtige Korrektursignale.

Parallelfahrsysteme

Parallelfahrsysteme eignen sich für viele fahrzeuggebundene Arbeiten in den Bereichen Bodenbearbeitung, Aussaat, Beikrautkontrolle, Pflanzenschutz, Düngung und Ernte von Flächen- sowie Reihenkulturen. Sie führen zu einer höheren Lenkgenauigkeit, entlasten den Fahrer und vereinfachen die Durchführung von Pflegearbeiten.

Sensorbasierte Hacksysteme

Das ideale Hackverfahren hat eine hohe Arbeitsqualität bei gleichzeitig hoher Arbeitsleistung und lässt sich durch eine einzelne Person durchführen, die durch die Technik von der Hackgerätesteuerung entlastet wird. Dies reduziert die Arbeitskosten sowie den Herbizideinsatz. In Zukunft werden vermehrt autonome Roboter zur mechanischen Unkrautbekämpfung auf den Markt kommen.

Satelliten- und sensorbasierte Ausbringmengensteuerung

Unter Section Control versteht man die exakte Applikation von Pflanzenschutzmitteln, Dünger, aber auch die exakte Saat und Pflanzung mittels dynamischer Ausbringmengensteuerung. Dadurch werden Fehlstellen und Überlappungen auf Teilflächen verhindert, insbesondere bei keilförmigen und auslaufenden Flächen sowie im Randbereich, an Feldgrenzen und entlang von Flächen mit Abstandsauflagen.

Digitale Technologien beim Pflanzenschutz

Digitale Technologien erlauben es, den richtigen Zeitpunkt, den richtigen Ort und die richtige Art einer Pflanzenschutzmassnahme besser bestimmen und durchführen zu können.

Pflanzenkohle im Dialog

Die AGRIDEA und Charnet, fachliches Netzwerk Pflanzenkohle, arbeiten seit 2023 zusammen, um den Dialog und das Know-How rund um das Thema Pflanzenkohle zu stärken. Diese Website begleitet diesen Prozess.

Nährwert- und Umweltkenn-zeichnungen

Eine gesunde und nachhaltige Ernährung steht im Zentrum vieler Debatten und verschiedenste Akteure fordern mehr Transparenz in Sachen Nachhaltigkeit und Gesundheit bei Lebensmitteln. Deshalb entstehen neue Nährwert- und Umweltkennzeichnungen inmitten der Labels und anderen Gütesiegeln, die die Konsument/innen bei ihren Kaufentscheidungen unterstützen sollen. Diese Publikation gibt einen ersten Überblick zu den verschiedenen Kennzeichnungen, die es in der Schweiz gibt.

Linsen, Erbsen, Proteine

Pflanzliche Proteine in der Schweiz

Die Nachfrage nach pflanzlichem Eiweiss nimmt in der Schweiz zu. Die Rohstoffe stammen aber meistens aus dem Ausland. Mit dieser Seite möchten wir einen Überblick zum Thema geben und die Herausforderungen auf den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette aufzeigen.

Plattform Schwein

Im Fachbereich der Schweineproduktion ist viel Fachwissen gefragt. Um dieses schweizweit zu vereinigen und den Austausch zu gewährleisten wurde die neue Plattform Schwein gegründet.

Melkstall, innen, Mitarbeiterin

Informationsplattform Streuströme

Diese Plattform soll Ihnen als Anlaufstelle und Informationsquelle zu Streuströmen und weiteren Ursachen für ähnliche oder gar gleiche Symptome dienen. Zudem finden Sie hier Erfahrungsberichte von betroffenen Landwirt/innen, die für den Vergleich mit den Gegebenheiten auf dem eigenen Betrieb herangezogen werden können.

Flächencode 725 Permakultur

Seit 2020 gibt es den Flächencode 725 für Permakultur im Flächenkatalog des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW). Dieses Merkblatt der Kompetenzplattform Permakultur-Landwirtschaft und AGRIDEA soll dabei helfen, dass der Flächencode schweizweit einheitlich umgesetzt wird.

Grosse Goldschrecke

Übersicht über die Biodiversitätsförderflächen

Agrinatur bündelt Informationen zur Biodiversitätsförderung auf dem Landwirtschaftsbetrieb und ersetzt die bisherigen Informationsplattformen agri-biodiv.ch und bff-spb.ch.

ABC zur Anlage, Pflege & zum Aufheben von Brachen

Bunt- und Rotationsbrachen sind herausfordernde Kulturen. Im Zusammenhang mit der Anlage, Pflege und dem Aufheben tauchen viele Fragen auf, die nicht alle in den bestehenden Brache-Merkblättern beantwortet werden können. Diese alphabetisch geordnete Zusammenstellung liefert Tipps, Erläuterungen und Lösungsansätze.

Milchkühe, Brown Suisse. Foto: Agroscope, Gabriela Brändle (CC BY-ND 2.0)

Klimaschutz beim Rindvieh

Verschiedene Akteure im Rindviehsektor sind bestrebt, Klimaschutzfragen voranzubringen. Vor diesem Hintergrund haben sich Proviande und die Branchenorganisation Milch entschlossen, ein gemeinsames Projekt in Auftrag zu geben, das als Basis für die Entwicklung der Klimaschutzaktivitäten in den Branchen dienen soll.

Verarbeitung von Äpfeln

Portraits innovative Agro-Food-Wertschöpfungsketten

Auf dieser Seite werden Beispiele innovativer Wertschöpfungsketten gesammelt und aufbereitet, wobei der Fokus auf der regionalen Produktion, dem Mehrwert für die landwirtschaftliche oder die Lebensmittelproduktion und der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren liegt.

Alpabzug

Wissensportal Alpwirtschaft

Das Wissensportal Alpwirtschaft ist eine Online-Plattform zur Vernetzung von Akteuren und Informationskanälen zur Alpwirtschaft in der Schweiz. AGRIDEA und der SAV (Schweizerischer Alpwirtschaftlicher Verband) koordinieren und aktualisieren die Inhalte mit dem fachlichen Netzwerk der Branche, der kantonalen Stellen sowie der Forschung.

Nutzungsdauer Schweizer Milchkühe

Die Nutzungsdauer von Milchkühen ist eine wichtige betriebsökonomische Stellschraube. Sie ist sowohl für das Tierwohl als auch für die Ressourceneffizienz und den Klimaschutz relevant. Die gesamtbetriebliche, durchschnittliche Nutzungsdauer Schweizer Milchkühe schwankt auf den meisten Milchviehbetrieben zwischen 3 und 5 Laktationen.

Digitalisierung und Verkauf von lokalen Produkten

Erfahren Sie mehr, wie die Digitalisierung die Kommunikation, den Verkauf und den Einkauf von landwirtschaftlichen Produkten in der Deutschschweiz verändert hat.

Datenblätter Heil- und Gewürzkräuter

Die Datenblätter Heil- und Gewürzkräuter der AGRIDEA

Ackerbau

Datensammlung Ackerbau

Die Datensammlung Ackerbau der AGRIDEA als PDF

Koordinationsgruppe Integrierte Produktion – KIP

Erfahren Sie mehr über die Koordinationsgruppe Integrierte Produktion (KIP), wie sie entstand und wofür sie steht.

Bild eines Stallanbaus

Von StallBauer zu StallBauer

Kostenbewusstes Bauen im Berggebiet. Um einen zukunftsgerichteten und kostenbewussten Stallbau im Berggebiet realisieren zu können, braucht es pfiffige Lösungen und es gilt viele Dinge zu beachten. Die AGRIDEA und die Schweizer Berghilfe zeigen mit fünf Porträts und einer Checkliste, wie dies gelingen kann.

Rinder an einem Gewässer

Strategidea

Die Publikation STRATEGIDEA soll die Verbreitung eines strategischen Management-Ansatzes für landwirtschaftliche Familienbetriebe unterstützen. Der strategische Ansatz wird in drei Phasen unterteilt: Strategische Orientierung, Strategische Führung und Kommunikation der Strategie. Diese Online-Publikation behandelt die strategische Orientierung mit theoretischen und methodologischen Beiträgen.

Fokus Agrarpolitik

Informationen über die letzten Änderungen in der Schweizer Agrarpolitik

Biogasanlage, Sonnenblumen, Mais

Ökologischer Leistungsnachweis (ÖLN)

Der ÖLN orientiert sich an den Prinzipien des integrierten Landbaus (Integrierte Produktion = IP). Bei der IP wird der Betrieb als Einheit verstanden. Es stehen der Gesamtbetrieb und seine Menschen im Zentrum. Sie ist eine umweltschonende Landnutzungsform zur Erzeugung hochwertiger Nahrungsmittel und Rohstoffe.

Verunkrautung Berufkraut 2

Problempflanzen und Verbuschung

Für eine nachhaltige Nutzung und zur Offenhaltung der landwirtschaftlichen Nutzfläche (LN) darf der Besatz an Problempflanzen und die Verbuschung nicht Überhand nehmen. Eine frühe Erkennung und Verhinderung der Ausbreitung ist wichtig. Der vorliegende Leitfaden soll den Kantonen helfen, sinnvolle Schwellenwerte anzuwenden und einen schweizweit einheitlicheren Umgang auf der LN fördern.

Moderationskoffer

Moderationshandbuch

Dieses Online Moderationshandbuch basiert auf dem Buch: Moderation: die Kunst Veranstaltungen zielorientiert und zeitsparend zu führen von Ernst Bolliger und Tonino Zellweger, 2007. Der Inhalt wurde für die Onlineversion angepasst und aktualisiert.

Das Projekt AgriPark

Zusammenarbeit von Parkmanagements und landwirtschaftlicher Beratung stärken!

Formulare «Selbstkontrolle Direktvermarktung»

Die Formulare sind eine Ergänzung zum Ordner «Selbstkontrolle in der Direktvermarktung und Gästebewirtung».

Urbane Landwirtschaft

Landwirtschaft und Stadt

Urbane Landwirtschaft ist ein breites und vielfältiges Phänomen, das über Balkongärtnern und Dachlandwirtschaft weit hinausgeht. Wir wollen mit der vorliegenden Publikation die Vielfalt des Phänomens und die Chancen aufzeigen, die die urbane Landwirtschaft – auch für die traditionelle Landwirtschaft – bietet.

Ausserfamiliäre Betriebsübergabe

Die vorbereitenden Gespräche und Abklärungen können auch ergeben, dass eine Nachfolge innerhalb der Familie nicht möglich ist. Die daraus folgende Option einer ausserfamiliären Betriebsübergabe führt zu spezifischen Fragestellungen, die nicht immer einfach zu lösen sind.

Kirschblüte

Bäuerinnen – stellt euch rechtzeitig Fragen!

Sich Fragen stellen! Genau das will dieses E-Book erreichen. Sie sollen sich die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt stellen und vor allem wissen, wo Sie Antworten finden, die auf Ihre persönliche Situation abgestimmt sind. Die hier aufgeführten Kapitel sollen dies erleichtern und Ihre Autonomie und Entscheidungskompetenz auf rechtlicher, ehelicher sowie finanzieller Ebene ausbauen.

Überbetriebliche Zusammenarbeit

Bauernfamilien haben sich schon immer gegenseitig unterstützt, zum Beispiel bei Arbeitsspitzen, der Durchführung von Märkten oder festlichen Anlässen, oder beim regelmässigen Austausch untereinander. Möglich sind aber auch Kooperationsformen, die vertraglich geregelt oder sogar auf Ebene der Gemeinde angesiedelt sind. Ihr Mehrwert bietet ein interessantes Potenzial für Landwirtinnen und Landwirte.

Gläser mit eingemachten Aprikosen

selbstgemacht – eingemacht – feingemacht

Diese Webseite ist Bestandteil des Gesamtwerks «selbstgemacht – eingemacht – feingemacht» – Verarbeitung von Lebensmitteln für die Selbstversorgung, dem umfassenden Nachschlagewerk zu Verarbeitung und Konservierung von Obst, Gemüse, Milch und Fleisch. Hier finden Sie die Rezepte und Arbeitsvorlagen, die zuvor auf der CD des Ordners erhältlich waren.

Economie alpestre et changement climatique

Alpwirtschaft im Klimawandel

Der Alpenraum ist besonders stark betroffen vom Klimawandel. So gibt es zunehmend Starkniederschläge und lange Trockenperioden. Wie kann die Alpwirtschaft diese neuen Herausforderungen zielführend anpacken?

Trockenheit

Massnahmen gegen Trockenheit im Futterbau

Der Grossteil der Schweizer Futterbauflächen wird sich ohne die Option der Bewässerung an die zunehmenden Trockenperioden anpassen müssen. Wir haben verschiedene kurz-, mittel- und langfristige Massnahmen zusammengestellt, wie sich der Futterbau auch ohne Bewässerung an die zunehmende Trockenheit anpassen kann.

Betriebswirtschaftliche Begriffe im Agrarbereich

Durch den Index oder die Suche finden Sie hier die Definitionen aller Begriffe der Agrarwirtschaft. Die Übersetzungen der Begriffe in Französisch, Italienisch und Englisch sind über den Index verfügbar. Die Liste der „Anhänge“ ergänzt die Definitionen der einzelnen Begriffe mit Erklärungen und Diagrammen zu diesen Themen.

Betriebsübergabe

Betriebsübergabe in der Familie

Leitfaden für die Betriebsübergabe in der Familie

Tracteur avec semoir

Aussaatrechner Getreide

Der Aussaatrechner Getreide basiert auf den Datenblättern 2.2.11-14 des Ordners Datenblätter Ackerbau.

Beteiligung von Frauen in landwirt. Organisationen fördern

Die Beteiligung von Frauen in landwirtschaftlichen Organisationen ist nach wie vor gering. Zugleich ist klar, dass eine höhere Frauenbeteiligung in landwirtschaftlichen Organisationen nicht nur aus der Perspektive der Gleichstellung geboten ist, sondern auch für die Organisationen selbst eine Chance ist und konkrete Vorteile bringt.

Selbstkontrolle in der Direktvermarktung

Die folgenden Inhalte erleichtern Ihnen die eigenständige Erstellung eines Selbstkontrollkonzeptes gemäss Lebensmittelgesetz. Profitieren Sie von allen für die Selbstkontrolle notwendigen Formularen, einer praxisorientierten Anleitung sowie der Broschüre «Gesetzliche Bestimmungen in der Direktvermarktung». Das beschriebene Vorgehen wird von den kantonalen Lebensmittelkontrolleuren empfohlen.

Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung reduzieren

Antibiotikaresistenzen sind kein neues Phänomen, aber sie haben in den letzten Jahren zugenommen. Sie sind die Folge eines übermässigen und oft unangemessenen Einsatzes von Antibiotika zur Behandlung von Krankheiten in der Human- und Veterinärmedizin.