Biodiversitätsfördernde Strukturen in der Landwirtschaft
Strukturelemente können Biodiversitätsförderflächen und Landwirtschaftsflächen ökologisch stark aufwerten. Gemeint sind natürliche oder naturnahe Elemente, die Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten bieten. Der vorliegende Artikel gibt eine Übersicht über ökologisch wertvolle Strukturelemente in der Landwirtschaft und hebt Kleinstrukturen und Rückzugsstreifen hervor, die gemäss DZV bis zu einem Anteil von 20% an Biodiversitätsförderflächentypen anrechenbar sind. Weiter finden Sie Tipps zur Standortwahl, zur Anlage und Pflege der Strukturen.
Permakultur Beeren Weinbau Obstbau Direktzahlungen
Bewirtschaftung mit Hilfsmittel der biologischen Landwirtschaft in Dauerkulturen
In der biologischen Landwirtschaft wird auf chemische Pflanzenschutzmittel und mineralische Dünger verzichtet. Damit können Risiken für Gewässer, Anwender und die Biodiversität weitgehend reduziert werden.
Permakultur Beeren Weinbau Obstbau Direktzahlungen
Verzicht auf Herbizide in Dauerkulturen
Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutzmittel des Bundes soll der Herbizideinsatz reduziert werden, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu mindern. Anwendungen von Herbiziden sollen je nach Möglichkeit durch mechanische Unkrautbekämpfungsmethoden ersetzt werden.
Direktzahlungen Permakultur Beeren Weinbau Obstbau
Verzicht auf Insektizide, Akarizide und Fungizide nach der Blüte in Dauerkulturen
Pflanzenschutzmittel wie Insektizide, Akarizide und Fungizide können Risiken für Gewässer und die Biodiversität darstellen. Kupfer ist kaum abbaubar und reichert sich im Boden an. Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutz soll der Einsatz dieser Wirkstoffe reduziert werden.
Direktzahlungen Gemüsebau Beeren
Angemessene Bedeckung des Bodens im Gemüsebau und einjährigen Beeren
Um die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten oder gar zu verbessern, sollte der Boden möglichst durchgehend bedeckt sein. Bewachsener Boden fördert die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit durch Humusaufbau und verringert das Erosions- und Verdichtungsrisiko durch eine erhöhte biologische Aktivität im Boden.
Direktzahlungen Gemüsebau Beeren
Verzicht auf Insektizide und Akarizide im Gemüsebau und einjährigen Beeren
Pflanzenschutzmittel wie Insektizide und Akarizide können Risiken für Gewässer und die Biodiversität darstellen. Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutz soll der Einsatz dieser Wirkstoffe reduziert werden.
Direktzahlungen Gemüsebau Beeren
Verzicht auf Herbizide im Gemüsebau und einjährigen Beeren
Im Rahmen des Aktionsplanes Pflanzenschutzmittel des Bundes soll der Herbizideinsatz reduziert werden, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu mindern. Anwendungen von Herbiziden sollen je nach Möglichkeit durch mechanische Unkrautbekämpfungsmethoden oder andere agronomische Lösungen, wie beispielsweise Untersaaten, ersetzt werden.
Effizienter Stickstoffeinsatz im Ackerbau
Die Nährstoffbilanz der Schweizer Landwirtschaft zeigt einen Überschuss an Stickstoff und Phosphor. Dieser Stickstoffüberschuss entspricht mehrheitlich den Verlusten in die Umwelt. In Form von Ammoniak, Lachgas oder Nitrat kann dieser Stickstoff die Umwelt massgeblich beeinträchtigen.