Agrarpolitik Diversifizierung, Produkttransformation Agrarmärkte Wertschöpfung
Wertschöpfungskette Schweizer Milch
Dieser Artikel beschreibt die Schweizer Milchwirtschöpfungskette von der Produktion bis zur Verarbeitung. Er analysiert die wirtschaftlichen Herausforderungen, die Vielfalt der Akteure, die Preisbildung und die Marktkonzentration. Basierend auf Daten und Interviews bietet er einen Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung des Milchsektors.
Verwertung der Milch zu Käse
Die Verwertung von Milch zu Käse ändert sich mit der Erweiterung des Sortiments, dem Anstieg der Silomilchmengen und der anhaltenden Rolle von AOP-Käse. Die Exporte werden neu definiert und im Jahr 2023 wird die Schweiz zum ersten Mal eine negative Handelsbilanz im Käsesektor verzeichnen.
Verarbeitung
Der schweizerische Milchverarbeitungssektor verändert sich aufgrund der zunehmenden Diversifizierung, des Anstiegs der Silomilch, der Verschärfung des internationalen Wettbewerbs und der Konzentration der Verarbeiter. Die Mengen, die industrielle Struktur und die Absatzmärkte werden neu organisiert, wobei die Preise stark unter Druck geraten.
Die Karte der Schweizer Milch-Wertschöpfungskette
Die nationale Karte des Milch- und Käsesektors stellt jede Phase des Sektors dar, von der Produktion über die Verarbeitung bis hin zum Verbrauch der Endprodukte. Sie bietet eine systemische Vision des Sektors und stellt eine strukturierende Grundlage für die strategische Analyse dar.
Produktion
Die Schweizer Milchproduktion, die fast ein Viertel der landwirtschaftlichen Produktion ausmacht, hat sich im Zuge der Deregulierung stark verändert. Die Betriebe wurden größer, während die Anzahl der Betriebe zurückging. Trotz regional unterschiedlicher Mengen ist die Produktion stabil geblieben. Der Sektor ist diversifiziert und um Produzentenorganisationen (POs) und Käsereien herum strukturiert und sucht nach einem neuen Gleichgewicht.
Gemeinschaftsgastronomie in den Schweizer Kantonen: Massnahmen und Initiativen
In der Schweiz gibt es eine Vielzahl von Massnahmen und Ansätzen, die auf eine nachhaltige öffentliche Gemeinschaftsgastronomie abzielen. Das Ziel dieses Dokuments ist es, eine Bestandsaufnahme der verschiedenen Initiativen zu machen, die in den Schweizer Kantonen zu diesem Thema umgesetzt werden.
Querschnittsanalyse: Gemeinschaftsgastronomie- Massnahmen und Initiativen
Diese Seite bietet einen Überblick über die verschiedenen Ansätze der Gemeinschaftsgastronomie in den einzelnen Schweizer Kantonen. Dabei werden die unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen und politischen Rahmenbedingungen zusammengefasst und positive Aspekte, Schwierigkeiten und Empfehlungen herausgearbeitet, die sich aus den Erfahrungen der Akteure in den Kantonen ergeben.
Kanton Aargau: Gemeinschaftsgastronomie – Massnahmen und Initiativen
Im Kanton Aargau gibt es verschiedene Einzelaktionen, aber kein allgemeines Programm. Aargau isch fein ist ein Gütesiegel für die individuelle Gastronomie sowie Gemeinschaftsgastronomie, welches sich auf regionale Produkte und den direkten Einkauf von Produkten von regionalen Bauernhöfen konzentriert. Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg bietet ebenfalls verschiedene Unterstützungen an. Schliesslich ist die Fachstelle Nachhaltigkeit der Abteilung Landschaft […]