Wasserversorgung auf der Alp

Die Alpen sind bekannt als "Wasserschloss Europas". Der Klimawandel beeinflusst den Alpenraum jedoch besonders stark – Starkniederschläge und lange Trockenperioden werden häufiger. In besonders trockenen Jahren kommen plötzlich auch Alpgebiete, die bis anhin genügend Niederschlag hatten, in Wassernot. Eine Verbesserung der Wasserversorgung wird für immer mehr Alpbetriebe zum Thema. Beispiele von Projekten und Massnahmen, wie dies bewerkstelligt werden kann, werden hier vorgestellt.

Wasserspeicher

Forum nachhaltiges Wassermanagement in der Landwirtschaft

Erfahren Sie mehr über die Entstehung, die Ziele und den Aufbau des Forums für nachhaltiges Wassermanagement in der Landwirtschaft und wie Sie sich aktiv engagieren können.

Partizipative Prozessbegleitung

Retentionsmassnahmen, sei es auf einem einzelnen Betrieb, mehreren Betrieben zusammen oder in einem ganzen Wassereinzugsgebiet, sollten immer unter Einbezug aller betroffenen Personen und Institutionen geplant werden. Das Vorgehen ist also partizipativ und folgt einer Reihe von Schritten, die hier aufgezeigt werden.

Slow Water – Wasserretention im Kulturland

Um Wasser in der Landschaft zu halten, muss sein Abfluss verlangsamt und die Infiltration in den Boden gefördert werden. Dafür stehen verschiedene Massnahmen zur Verfügung.

Bewirtschaftungstechnische Massnahmen

Verschiedene pflanzenbauliche sowie bodentechnische Massnahmen können die Wasserretention im Boden fördern und damit den Wasserabfluss über das Land verringern.

Hydrotechnische Massnahmen

Hydrologische Massnahmen zielen darauf ab, Wasser aufzufangen und kurz- oder längerfristig zu speichern, um seine Abfluss zu verlangsamen oder es in Trockenzeiten zur Verfügung zu haben.

Economie alpestre et changement climatique

Alpwirtschaft im Klimawandel

Der Alpenraum ist besonders stark betroffen vom Klimawandel. So gibt es zunehmend Starkniederschläge und lange Trockenperioden. Wie kann die Alpwirtschaft diese neuen Herausforderungen zielführend anpacken?