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Wasser

Partizipative Prozessbegleitung

Retentionsmassnahmen, sei es auf einem einzelnen Betrieb, mehreren Betrieben zusammen oder in einem ganzen Wassereinzugsgebiet, sollten immer unter Einbezug aller betroffenen Personen und Institutionen geplant werden. Das Vorgehen ist also partizipativ und folgt einer Reihe von Schritten, die hier aufgezeigt werden.

Inhaltsverzeichnis

Slow Water (4 / 4)

Slow Water – Wasserretention im Kulturland

Bewirtschaftungstechnische Massnahmen

Hydrotechnische Massnahmen

Partizipative Prozessbegleitung

Auswahl Einzugsgebiete und Vorgehen planen

In Koordination mit den Gemeinden und der Landwirtschaft werden Fokusgebiete sowie Gebiete für Massnahmen-Cluster und Einzelmassnahmen bestimmt. Danach folgt ein partizipativer Entwicklungsprozess in 7 Schritten.

1. Information an Bewirtschaftende und Gemeinden>2. Feldbegehungen mit Beteiligten>3. Erstellen erster Entwurf Retentions-strategie>4. Iterative Präzisierung der Retentions-strategie
Ziele Slow Water Projekt, Massnahmen, Prozess, Erwartungen, EntschädigungenHydrologische und agronomische Bestandesaufnahme (inkl. Entwässerungssysteme, Aufnahme Retentionspotential und Bedürfnisse, Berücksichtigung Naturgefahrenpotentiale, Gewässer- und Grundwasserschutzsituation sowie der Biodiversitätspotentiale), Festlegen der Ziele und StrategieMassnahmen auf einer Karte Ansatzweise einzeichnen mit Legende, jedoch ohne präzise Verortung und DimensionierungIn mehreren partizipativen Schritten und Diskussionen, wird die Retentionsstrategie mit Beteiligten überarbeitet. Weiterentwicklung durch Beratende und externe Fachpersonen.
5. Finalisierung der Retentionsstrategie>6. Verabschiedung Retentionsstrategie mit Beteiligten>7. Umsetzung und Wirkungsmonitoring
Erstellung Retentionsstrategie auf Karte, der Beschreibung der Retentionsstrategie und der Kostentabelle.Unterzeichnung der Vereinbarung für Umsetzung und Monitoring mit Bewirtschaftenden und wenn weiteren Beteiligten (Regelung der Zuständigkeiten, Aufgaben, Kommunikationsprozessen, Entschädigungen, etc.)Betriebe setzen die Massnahmen um. In Zusammenarbeit mit Projektpartners, die die Wirkung bemessen, werden Daten über die Wirkung erhoben und berichtet.

1. Information an Bewirtschaftende und Gemeinden
Ziele Slow Water Projekt, Massnahmen, Prozess, Erwartungen, Entschädigungen
Workshop Kickoff WF

Der Informationsanlass ist ein erster zentraler Schritt, um Beteiligte und Interessierte über das Projekt zu informieren und sie für eine Mitwirkung zu gewinnen.

Worum geht’s konkret:

  • Kennenlernen und Beziehungsaufbau: Der Anlass bietet einen Rahmen, in dem sich die Teilnehmenden kennenlernen und erste Beziehungen aufbauen können (z.B. Kennenlernen der beteiligten Planer/innen, Ansprechpersonen etc.).
  • Orientierung geben: Den Teilnehmenden einen Überblick über die Vision und Ziele des Projekts sowie über mögliche Massnahmen, den Prozess und Mitwirkungsmöglichkeiten bieten.
  • Mitgestaltungsmöglichkeiten aufzeigen und zur Beteiligung inspirieren: Transparenz über geplante Maßnahmen, Beteiligungsmöglichkeiten, Entschädigungen und die nächsten Schritte zu schaffen trägt dazu bei, das Interesse und die Beteiligung zu fördern. Erwartungen können thematisiert und Fragen beantwortet werden.
  • Unterstützung durch lokale Promotorinnen oder Projektbotschafter: Lokal gut akzeptierten Unterstützer/innen können den Zugang zur Zielgruppe erleichtern und die Beteiligung fördern.

Grundlagen:

  • Folien Infoanlässe BL / LU
  • Beispiele bestehender Retentionsstrategien
  • Merkblätter
  • Weiteres

Mögliche Formate:

  • Feierabendveranstaltung
  • Feldbegehung

Organisation / Teilnehmende:

  • Gemeinden
  • Landwirtschaftsbeauftragte
  • Berater Landwirtschaftsämter
  • Bewirtschaftende
2. Feldbegehungen mit Beteiligten
Hydrologische und agronomische Bestandesaufnahme (inkl. Entwässerungssysteme, Aufnahme Retentionspotential und Bedürfnisse, Berücksichtigung Naturgefahrenpotentiale, Gewässer- und Grundwasserschutzsituation sowie der Biodiversitätspotentiale), Festlegen der Ziele und Strategie

Die Feldbegehung dient dazu, ein gemeinsames Verständnis für die Anliegen und Ziele des Projekts zu entwickeln. Sie bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, das Projekt in seiner Gesamtheit zu erfassen und den möglichen eigenen Beitrag zu erkennen. Der Fokus der ersten Feldbegehung liegt vor allem auf der Aufnahme grundlegender Problemstellungen.

Worum geht`s konkret:

  • Grundprobleme erfassen: Erhebung der wichtigsten Problemfelder und Herausforderungen im Projektgebiet.
  • Gemeinsames Verständnis schaffen und den übergeordneten Sinn des Projekts vermitteln: Die Feldbegehung hilft Grundproblematiken anschaulich aufzuzeigen. Die wichtigsten Problemfelder und Herausforderungen werden sichtbar. Klar(er) wird auch, dass tragfähige Lösungen gemeinsam angegangen werden müssen. Die Feldbegehung betont damit den Wert von Zusammenarbeit.
  • Beiträge und Lösungen sichtbar machen: Darstellen, wie das Projekt zur Lösung der Herausforderungen beitragen kann und wie eigene Beiträge und Lösungen aussehen könnten. Vorschläge können dabei sowohl von den Beteiligten als auch von den Planenden kommen.
  • Themenkomplexe festlegen: Im Rahmen der Feldbegehung werden die wesentlichen Themenfelder festgelegt, die im Projekt angegangen werden sollen.

Grundlagen:

  • Wissen und Erfahrungen der Beteiligten
  • Topografische Kartenausschnitte
  • Karte mit Parzellen der beteiligten Betriebe
  • Slow Water Massnahmenbeschrieb (standardisiert)
  • Naturgefahrenkarten (Naturgefahren Gefährdungskarte Oberflächenabfluss, Drainageflächen) aus den kantonalen Portalen: LU, BL
  • Weitere Karten: Böden, Geologie, Gewässer, Grundwasser, etc.
  • Unterlagen zu relevanten Projekten / Ideen der Beteiligten

Mitwirkende:

  • Beteiligte: Bewirtschaftende und gegebenenfalls Gemeinden
  • Beratende
  • Weitere, falls relevant z.B. Naturschutz, etc.

Vorbereitung Teilnehmende:

  • Zusenden der Massnahmenbeschreibungen
  • Faktenblatt Wasserhaushalt

Ablauf:

  • Vorbereitung am Tisch: Ziele Betrieb und Ziele Slow Water
  • Feldbegehung: Hydrologische und Agronomische Analyse
  • Zusammenfassung am Tisch: Festhalten Ziele Retentionsstrategie

Hydrologische Analyse (an Punkten mit guter Geländeübersicht):

  • Erfassen der Wasserbewegung und Wasserspeicherung in den betroffenen Geländekammern (optische Hinweise: Abflussmulden, Entwässerungssysteme, Vernässungsflächen / stehendes Wasser, Trockengebiete, Brunnen, etc.).
  • Erfassen Naturgefahrenpotentiale (insbesondere Naturgefahrenkarte Oberflächenabfluss)
  • Verortung der Informationen auf Karte.

Agronomische Analyse:

  • Erfassen der aktuellen Bewirtschaftungsansprüche und Motivation für Wasserretention
  • Erfassen von bestehenden Problemen, Herausforderungen (z.B. Trockenheit oder Erosion, (z.B. Bedürfnis Brauch- oder Bewässerungswasser)
  • Aufnahme von Analyse der Böden und der Geologie sowie von Biodiversitätspotentialen
  • Aufnahme Massnahmenideen der Bewirtschaftenden und Besprechung des weiteren Vorgehens

Produkte:

  • Topografische Karte mit Informationen aus Feldbegehung
  • Fotos der Geländesituation / Geländekammern
  • Protokoll Feldbegehung
3. Erstellen erster Entwurf Retentions-strategie
Massnahmen auf einer Karte Ansatzweise einzeichnen mit Legende, jedoch ohne präzise Verortung und Dimensionierung

Der erste Entwurf einer Retentionsstrategie hilft in entscheidenden Fragen mehr Klarheit zu bekommen. Er ist Basis dafür, die Bereitschaft zur Mitwirkung abzuklären und die Beiträge der Beteiligten zu konkretisieren.

Worum geht’s konkret:

  • Beteiligung und Beiträge klären: Der Entwurf ermöglicht eine zielgerichtete Diskussion über die Beteiligung und die konkreten Beiträge der einzelnen Akteure. Er ermöglicht es, konkret zu klären, wer bereit ist welchen Beitrag zu leisten und hilft erste konkrete Zusagen zu erhalten.
  • Grundlage für ein Commitment: Die Beteiligten können auf Basis des Entwurfs ein klares Bekenntnis zur Umsetzung der Maßnahmen abgeben.
  • Grundlage für Weiterentwicklung und  Massnahmenplanung schaffen: Ein Konsens über den Entwurf ist die Basis für weitere konkretisierende Schritte. Nach Festlegung des Grobkonzepts können die Maßnahmen in einem zweiten Schritt auf Betriebsebene detailliert ausgearbeitet werden. Der Entwurf dient damit als Ausgangspunkt für die konkrete Planung und Umsetzung der nächsten Projektphasen.

Grundlagen:

  • Grundlagen Arbeitsschritt 2
  • Slow Water Kartenvorlage (mit eingetragenen Parzellen der Beteiligten und Legende)

Ausarbeitung:

  • Beratende
  • Externe Fachpersonen

Prinzipien:

  • Berücksichtigung Wissen und Erfahrungen der Beteiligten
  • Arbeiten auf Basis des detaillierten Massnahmenbeschriebs
  • Arbeiten in (Teil-)Einzugegebieten
  • Arbeiten von Oben nach Unten (vom Oberhang in Richtung Tal) – Brechen der Abflusswelle.
  • Wasserlenkung von feuchten in trockene Gebiete
  • Aufbau einer Wirkungskette entlang der Massnahmen (z.B. Versicherungsgräben zu Speisung von Retentionsteichen oder zur Lenkung von feuchten in trockenere Bereiche nutzen, bewirtschaftungstechnische Massnahmen verstärken von Sickermulden, etc.)
  • Arbeiten mit Gelände (z.B. bestehende Mulden nutzen und durch kleine Wälle vergrössern)
  • Kombination Flächenmassnahmen (Bewirtschaftung), punktuellen und linearen Massnahmen (hydrotechnisch)
  • Arbeiten mit Parzellenstruktur
  • Wald miteinbeziehen (z.B. für Versickerungsmulden oder Retentionsteiche mit Versickerung)
  • Ergänzung der Massnahmen aus der Feldbegehung
  • Mitberücksichtigung allenfalls bereits bestehender Slwo Water Massnahmen auf dem Betrieb (z.B. Humusaufbau, Untersaaten etc.)

Produkt

  • Slow Water Karte mit grober Verortung der Massnahmen ohne exakte Angabe zu Ort, Dimensionen, etc.
  • Liste offener Fragen für die folgende Besprechung mit den Beteiligten
4. Iterative Präzisierung der Retentions-strategie
In mehreren partizipativen Schritten und Diskussionen, wird die Retentionsstrategie mit Beteiligten überarbeitet. Weiterentwicklung durch Beratende und externe Fachpersonen.

Die Entwicklung eines tragfähigen Retentionskonzepts erfordert oft mehrere Iterationsschritte, um eine Lösung zu erarbeiten, die von allen Beteiligten unterstützt wird. Jede Iteration hilft dabei, die Pläne zu verfeinern und sicherzustellen, dass alle Fragen und Herausforderungen geklärt werden.

Worum geht’s konkret:

  • Akzeptanz bei den Beteiligten schaffen: Lösungen entwickeln, die der Betrieb bereit ist mitzutragen und umzusetzen.
  • Problemfälle und offene Fragen behandeln: Jeder Iterationsschritt bietet Raum, um spezifische Fragen und Herausforderungen bzw. Problemfälle anzusprechen und Lösungen zu erarbeiten.

Grundlagen:

  • Slow Water Karte mit grober Verortung der Massnahmen ohne exakte Angabe zu Ort, Dimensionen, etc.
  • Liste offener Fragen für die folgende Besprechung mit den Beteiligten.

Mitwirkende:

  • Beteiligte: Bewirtschaftende und gegebenenfalls Gemeinden
  • Beratende
  • Weitere, z.B. Naturschutz, etc.

Ablauf einer Iterationsrunde:

  • Diskussion des Entwurfs der Retentionsstrategie
  • Präzise Verortung der Massnahmen
  • Wenn notwendig Ergänzungen oder auch Streichungen von Massnahmen
  • Aufnahme weitere Inputs der Beteiligten
  • Verabschiedung Zwischenentwurf Retentionsstrategie
  • Weiterbearbeitung durch Beratende und externe Fachpersonen
  • Rücksprache mit kantonaler Stelle für BFF Verträge à sind alle vorgeschlagenen Massnahmen, die auch BFF Verträge betreffen i.O. oder braucht es allenfalls Anpassungen bei der Verortung / Art der Massnahme

Produkte:

  • Entwürfe Retentionsstrategie mit handschriftlichen Bemerkungen zur Weiterentwicklung
  • Protokoll Besprechung
  • Überarbeitete Retentionsstrategie
  • Liste offener Fragen für die folgende Besprechung mit den Beteiligten
5. Finalisierung der Retentionsstrategie
Erstellung Retentionsstrategie auf Karte, der Beschreibung der Retentionsstrategie und der Kostentabelle.

Eine finale Retentionsstrategie ist entscheidend, um Verbindlichkeit für die Umsetzung zu schaffen. Sie dient als Grundlage für die Detailplanung und, falls erforderlich, die Baueingabe. Die Finalversion bietet Klarheit über finanzielle und rechtliche Aspekte und ermöglicht die vertragliche Absicherung.

Worum geht’s konkret?

  • Verbindlichkeit schaffen: Die Strategie bildet die Basis, um klare Vereinbarungen und Verpflichtungen für die Umsetzung zu treffen. Eine klare Darstellung der finanziellen Aufwände und Pflichten der Beteiligten bildet die Basis für Verträge, um die Umsetzung der Massnahmen abzusichern.
  • Grundlage für Detailplanung und Baueingabe: Die finale Strategie ermöglicht eine präzise Planung der nächsten Projektschritte und, falls notwendig, die Einreichung der Baueingabe.

Grundlagen:

  • Resultate der iterativen Präzisierung der Retentionsstrategie: Slow Water Karte
  • Slow Water Masterfile Massnahmen (Word-File)
  • Slow Water Kostentabelle (Excel-File)

Mitwirkende:

  • Beratende
  • Externe Fachpersonen

Aufgaben:

  • Finalisierung der Retentionsstrategie (Slow Water Karte)
  • Vermessen der Massnahmen (map.geo.admin.ch)
  • Erstellen Beschrieb Retentionsstrategie (Word-File)
  • Slow Water Berechnungstabelle (Excel-File)

Produkte:

  • Slow Water Retentionsstrategie (Slow Water Karte)
  • Beschrieb Retentionsstrategie (Word-File)
  • Slow Water Kostenschätzung (Excel-File)
6. Verabschiedung Retentionsstrategie mit Beteiligten
Unterzeichnung der Vereinbarung für Umsetzung und Monitoring mit Bewirtschaftenden und wenn weiteren Beteiligten (Regelung der Zuständigkeiten, Aufgaben, Kommunikationsprozessen, Entschädigungen, etc.)

Grundlagen:

  • Vereinbarung
  • Anhänge Vereinbarung:
    • Slow Water Retentionsstrategie (Slow Water Karte)
    • Beschrieb Retentionsstrategie (Word-File)
    • Slow Water Berechnungstabelle (Excel-File)

Mitwirkende:

  • Beteiligte
  • Beratende
  • Landwirtschaftsämter

Aufgaben:

  • Vereinbarungsabschluss (einzelbetrieblich)
  • Vorbereitung Umsetzung

Produkte:

  • Unterzeichnete Vereinbarung mit Anhängen:
  • Plan für Umsetzung (Zeitplan, Miteinbezug Fachpersonen für Detailplanungen, Vorgehen Bewilligungen, etc.)
7. Umsetzung und Wirkungsmonitoring
Betriebe setzen die Massnahmen um. In Zusammenarbeit mit Projektpartners, die die Wirkung bemessen, werden Daten über die Wirkung erhoben und berichtet.
7. Umsetzung und Wirkungsmonitoring
Betriebe setzen die Massnahmen um. In Zusammenarbeit mit Projektpartners, die die Wirkung bemessen, werden Daten über die Wirkung erhoben und berichtet.

Grundlagen:

  • Vereinbarung mit Anhängen
  • Konzept Wirkungsmonitoring
  • Beobachtungsprotokoll

Mitwirkende:

  • Beteiligte
  • Beratende
  • Wissenschaftliche Begleitung

Aufgaben:

  • Detailplanung und Umsetzung der Massnahmen
  • Installation von Messeinrichtungen für das Wirkungsmonitoring
  • Wirkungsmonitoring
  • Beobachtungsprotokoll

Produkte:

  • Umgesetzte Massnahmen
  • Installierte Messgeräte Daten Wirkungsmonitoring

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